#18 Tinka Brümmel über ihre Herausforderungen mit ADHS

In dieser Folge begrüßen wir Pferdewissenschaftlerin und Pferdetrainerin Tinka Brümmel. Tinka, die aus Lübeck stammt, verbindet ihre Leidenschaft für Pferde mit einer besonderen Herausforderung: Sie lebt mit einer ADHS-Diagnose. Dieser Einblick in ihre Welt zeigt, wie sie die Liebe zu Pferden und den Umgang mit ihrer Diagnose vereint und welche Wege sie gefunden hat, um ihre beruflichen und persönlichen Ziele zu erreichen.

Tinkas Weg zu den Pferden begann klassisch in der Reitschule im Alter von fünf Jahren. Trotz ihres Talents und der Freude am Reiten erlebte sie immer wieder Phasen der Frustration. Diese Achterbahnfahrt setzte sich in ihrem Studium der Pferdewissenschaften fort, bis sie schließlich durch ihre ADHS-Diagnose eine Erklärung für ihre Erfahrungen fand. Diese Diagnose half ihr zu verstehen, warum sie bei vielen Aufgaben Schwierigkeiten hatte, sich zu konzentrieren und konstante Fortschritte zu erzielen.

Erleichterung durch die ADHS-Diagnose

Die ADHS-Diagnose brachte für Tinka eine neue Perspektive und eine große Erleichterung. Sie fand Erklärungen für ihre Selbstzweifel, dass ihre Herausforderungen nicht auf mangelndes Talent oder Intelligenz zurückzuführen waren, sondern auf die Art und Weise, wie ihr Gehirn funktioniert. Mit diesem Wissen konnte sie Strategien entwickeln, um ihren Alltag besser zu bewältigen und ihre Arbeit als Pferdetrainerin effektiver zu gestalten. Sie hat gelernt, sich nicht zu zwingen, überwältigende Aufgaben zu erledigen, sondern flexibel zu bleiben und produktive Zeitfenster zu nutzen. Gleichzeitig sprudelt sie vor Ideen und Enthusiasmus, wenn sie in ihrem Element ist.

Die Pferde helfen ihr dabei Ruhe zu finden: Während viele Aktivitäten sie überfordern, gelingt es ihr bei den Pferden, ihren Kopf zu beruhigen und sich zu fokussieren. Diese besondere Verbindung hilft ihr, trotz der Herausforderungen, die ihre ADHS mit sich bringt, ihren Beruf mit Leidenschaft und Hingabe auszuüben. Die Pferde ziehen ihre Aufmerksamkeit an und schaffen es durch ihre Anziehungskraft ihr Busy-Brain zu beruhigen. Aber auch hier hat sie ihre Strategien entwickelt, um ihren Alltag besser zu meistern. Zum Beispiel zieht sie Sonnenbrille und Kopfhörer auf, um sich vor Reizüberflutung zu schützen, oder strukturiert ihren Tag so, dass sie genug Pausen hat

Brainicap: Anderen helfen diese Strategien für sich zu entwickeln

Dafür arbeitet Tinka derzeit an einem neuen Programm namens „Brainicap“, das sich an Pferdebesitzer mit “busy und fuzzy brains” richtet. Ziel dieses Programms ist es, den Teilnehmer*innen zu helfen, der Verantwortung für ihre Pferde gerecht zu werden, ohne sich selbst zu überfordern oder zu verlieren. Es geht darum, individuelle Routinen und Strategien zu entwickeln, die den Alltag erleichtern und die Freude am Umgang mit den Pferden bewahren. Hierfür werden noch Personen gesucht, die Lust haben sich an der Testrunde zu beteiligen und im Anschluss konstruktives Feedback zu geben. Alle Infos zu Brainicap findest du hier.

Tinkas Wunsch für die Pferdewelt:

Mehr Zusammenhalt und weniger Lästerei. Sie wünscht sich, dass wir uns gegenseitig unterstützen und uns nicht gegenseitig kleinmachen. Denn nur so können wir gemeinsam Großes erreichen – für uns selbst und unsere Pferde. Es ist wichtig, nach Hilfe zu fragen und sich nicht von Rückschlägen entmutigen zu lassen. Für Tinka steht fest, dass jeder seinen eigenen Weg finden kann, um den Herausforderungen gerecht zu werden – sei es durch individuelle Anpassungen im Alltag oder durch das Finden der richtigen Unterstützung.

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#17 Selina Scheichl über ihre Pferde-Besuche im Seniorenheim

In dieser Podcastfolge erzählt uns Selina Scheichl ihre eigene berührende Geschichte: Selina, die aus Salzburg kommt, hat einen Master in Psychologie und sich später zur pferdegestützten Coachin weitergebildet. Nach einem tragischen Reitunfall und dem Verlust ihres eigenen Pferdes fand sie durch Jolly Jumper eine neue, bedeutungsvolle Aufgabe – die Arbeit mit ihrem Therapiepony in Seniorenheimen. Wie ihr das Pony und die Arbeit im Seniorenheim geholfen haben und was das ganze mit Schrödingers Katze zu tun hat, erfährst du in dieser Folge von Psycholohü.

Selina erzählt, wie sie nach dem Verlust ihres Pferdes eigentlich mit dem Reiten aufhören wollte. Doch dank der Unterstützung ihrer Stallgemeinschaft und besonders der Besitzerin von Jolly Jumper kehrte sie zu den Pferden zurück. Diese Gemeinschaft ermutigte sie, sich um das Pony zu kümmern, was schließlich dazu führte, dass sie es als Therapie-Tier in Seniorenheime brachte.

Die Entscheidung, Seniorenheime mit Jolly Jumper zu besuchen, war ein bedeutender Schritt. Obwohl Selina zunächst keine klare Vorstellung davon hatte, wie die Besuche ablaufen sollten, wusste sie, dass sie anderen die gleichen positiven Erfahrungen mit Pferden ermöglichen wollte, die ihr selbst geholfen hatten. Mit viel Eigeninitiative und Training bereitete sie Jolly Jumper auf diese besondere Aufgabe vor.

Die Besuche von Jolly Jumper in den Seniorenheimen sind ein großer Erfolg. Die Bewohner sind begeistert von dem kleinen Pony, das ihnen so viel Freude und Trost bringt. Besonders bewegend ist die Geschichte eines ehemaligen Springreiters, der nach einem Schlaganfall nicht mehr sprechen konnte, aber durch den Kontakt mit Jolly Jumper wieder aufblühte. Solche Momente zeigen eindrucksvoll, wie tief die Verbindung zwischen Mensch und Tier sein kann und welche heilende Wirkung Tiere auf uns haben können.

Selina betont, wie wichtig es ist, die Bedürfnisse der Tiere zu erkennen und zu respektieren. Jolly Jumper zeigt deutlich, wenn ihm etwas zu viel wird, und Selina achtet darauf, dass die Besuche stets im Einklang mit seinen Fähigkeiten und Bedürfnissen stehen. Diese achtsame und respektvolle Herangehensweise macht ihre Arbeit so erfolgreich und nachhaltig. So haben sie es mit ihrer Geschichte beispielsweise auch schon mehrfach ins Fernsehen geschafft.

Für die Zukunft hat Selina noch viele Pläne. Sie möchte ihre Arbeit mit Jolly Jumper weiter ausbauen, vielleicht auch in Krankenhäusern tätig werden und sogar mit anderen Tieren wie Minischweinen arbeiten. Ihr Ziel ist es, noch mehr Menschen die heilende Kraft der Tiere näherzubringen und gleichzeitig den Tieren sinnvolle Aufgaben zu geben.

Die Geschichte von Selina und Jolly Jumper zeigt, wie aus schwierigen Lebenssituationen etwas Positives und Sinnvolles entstehen kann. Sie erinnert uns daran, wie wichtig es ist, an unseren Träumen festzuhalten und den Mut zu haben, neue Wege zu gehen. In einer oft hektischen und anstrengenden Welt können Tiere wie Jolly Jumper uns daran erinnern, was wirklich zählt: Mitgefühl, Ruhe und die Freude an kleinen, aber bedeutungsvollen Momenten.

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#07 Julia Siegel über ihr Pferdeverhaltenszentrum

In der heutigen Folge unseres Podcasts haben wir eine beeindruckende Geschichte über Leidenschaft, Hingabe und Durchhaltevermögen gehört. Wir haben mit Julia Siegel gesprochen, einer jungen Frau, die nicht nur neun eigene Pferde besitzt, sondern auch ein Ausbildungs- und Gesundheitszentrum für Pferde und Menschen betreibt. Julias Weg mit ihren Pferden ist geprägt von vielen Herausforderungen, aber auch von bemerkenswerten Erfolgen.

Julia ist Besitzerin von neun ganz unterschiedlichen Pferden, von ihrer Hannoveranerstute Diva, über Freiberger, ein Paint Horse bishin zu mehreren Shetland Ponys. Gemeinsam mit ihrem Team baute sie in der Nähe von Hamburg einen eigenen Hof, der als Ausbildungs- und Gesundheitszentrum dient. Julias Reise begann früh, mit sechs Jahren, als sie das Reiten in einer Reitschule lernte. Ihre Leidenschaft für Pferde führte sie durch verschiedene Stationen, darunter eine bedeutende Zeit in Kanada, wo sie ebenfalls mit Pferden arbeitete.

Besonders eindrucksvoll ist die Beziehung zwischen Julia und ihrer Hannoveraner Stute Diva. Denn Diva, die Julia vierjährig kaufte, stellte sie vor zahlreiche Herausforderungen. Das Pferd war schwer zu handhaben und reagierte oft unvorhersehbar. Nach einem jahrelangen Tierarztmarathon und vielen Rückschlägen wurde bei Diva schließlich PSSM2 (jetzt MIM) diagnostiziert, eine genetische Muskelerkrankung. Diese Diagnose war ein Wendepunkt, der Julia endlich Antworten und Hoffnung brachte. Heute geht es Diva dank gezielter Maßnahmen deutlich besser.

Doch nicht nur Diva hat besondere Bedürfnisse. Andere Pferde auf dem Hof leiden unter verschiedenen Krankheiten wie Asthma, Magengeschwüren, Zahnproblemen und Kissing Spines. Julia und ihr Team haben es sich zur Aufgabe gemacht, für jedes Pferd individuelle Lösungen zu finden. Sie haben unter anderem eine Solekammer, einen Inhalator und eine Pferdewaage angeschafft, um den Pferden bestmöglich zu helfen. Trotz der vielen gesundheitlichen Herausforderungen geht es allen Pferden derzeit gut, was Julias unermüdlicher Fürsorge und ihrem Engagement zu verdanken ist.

Die Verantwortung, die Julia trägt, ist enorm. Neben ihren eigenen Pferden kümmert sie sich um die Einsteller auf ihrem Hof und hat zusätzlich ein Team von Mitarbeitern. Diese Verantwortung ist manchmal überwältigend, doch Julia hat ein starkes Netzwerk an Unterstützern. Ihr Vater und ihr Team stehen ihr zur Seite und teilen die Last der täglichen Aufgaben. Dieses Netzwerk ermöglicht es Julia, trotz aller Belastungen positiv zu bleiben und ihre Vision weiter zu verfolgen.

Julia geht offen mit ihren eigenen Ängsten und Sorgen um: Sie spricht über die emotionalen Belastungen und den Stress, den die Pflege ihrer Pferde mit sich bringt. Dennoch bleibt sie optimistisch und lösungsorientiert. Sie hat gelernt, sich Hilfe zu suchen und auf ihr Bauchgefühl zu vertrauen. Diese Einstellung möchte sie auch anderen Pferdebesitzern vermitteln: Vertrauen in sich selbst und in die eigenen Fähigkeiten zu haben, um die Herausforderungen des Lebens zu meistern.

Julias Geschichte zeigt, dass es möglich ist, aus widrigen Umständen etwas Positives zu schaffen. Ihr Hof ist ein Ort, an dem Pferde und Menschen gleichermaßen profitieren. Durch ihre Arbeit und ihre Offenheit inspiriert Julia andere, niemals aufzugeben und stets nach Lösungen zu suchen. Ihre Reise ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Hingabe und Leidenschaft zu Erfolg und Zufriedenheit führen können.

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#04 Mit Sarah Töws zur Bewegungsharmonie

In dieser Folge des Podcasts begrüßen wir unseren ersten Gast: Sarah, die Gründerin von „Bewegungsharmonie für Mensch und Pferd“. Sarah bringt eine beeindruckende Mischung aus Fachwissen und Leidenschaft für Pferde mit und setzt sich dafür ein, das Reittraining sowohl pferdegerecht als auch biomechanisch korrekt zu gestalten. Ihre Arbeit basiert darauf, die natürliche Schiefe von Reiter und Pferd zu analysieren und durch ganzheitliche Techniken in eine harmonische Bewegung zu überführen.

Sarahs Weg zu ihrer Berufung war von Anfang an von Pferden geprägt. Schon als Kind verbrachte sie viel Zeit in einem Reitstall und begann früh mit Voltigieren und Reiten. Ihre Liebe zu Pferden entwickelte sich stetig weiter, bis sie mit 13 Jahren ihr eigenes Pferd bekam. Doch es war ein langer Weg, bis sie herausfand, wie sie Pferden am besten helfen konnte. Ihre Reise führte sie zunächst in die Humanphysiotherapie und schließlich zur Hippotherapie und Pferdeosteopathie. Durch zahlreiche Aus- und Weiterbildungen erweiterte sie ihr Wissen und ihre Fähigkeiten immer weiter.

Der Hauptfokus in Sarahs Arbeit ist die Sitzschulung. Sie betont die Bedeutung eines ausbalancierten und losgelassenen Sitzes, um die Bewegung des Pferdes optimal zu unterstützen. Dabei geht es nicht nur um die körperliche Ebene, sondern auch um das Bewusstsein des Reiters für seinen Einfluss auf das Pferd. Sarah erklärt, dass der Sitz nicht statisch betrachtet werden sollte, sondern dass es wichtig ist, die natürliche Schiefe von Reiter und Pferd zu berücksichtigen und zu korrigieren.

Sarahs Sitzschulungen finden nicht an der Longe, sondern frei statt. Sie möchte, dass der Reiter die Korrekturen, die er lernt, auch im Alltag umsetzen kann. Während der Schulungen analysiert sie das Gangbild von Reiter und Pferd und gibt gezielte Hinweise zur Verbesserung. Dabei arbeitet sie auch gerne mit inneren Bildern, um dem Reiter ein besseres Körpergefühl zu vermitteln. Ein Beispiel dafür ist das Bild eines Wasserfalls, der aus der Leiste entspringt und das Bein hinunterfließt, um das Bein schwerer und stabiler zu machen.

Die mentale Losgelassenheit spielt ebenfalls eine große Rolle. Sarah betont, dass Pferde sehr sensibel auf die psychische Verfassung ihres Reiters reagieren. Ein voller Kopf und Stress können sich negativ auf die Balance und die Kommunikation zwischen Reiter und Pferd auswirken. Übungen zum Bewusstsein und zur Entspannung können helfen, diese mentale Last zu reduzieren und die Harmonie zu fördern.

Sarah bietet verschiedene Programme an, um Reiter und Pferd langfristig zu begleiten. Ein Beispiel ist ihr „Kombi-Paket“, das über drei Monate läuft und sowohl Behandlungen für Reiter und Pferd als auch Sitzschulungen und Reittraining umfasst. Ihr Ziel ist es, eine nachhaltige Bewegungsharmonie zu schaffen und die Synchronität zwischen Reiter und Pferd zu verbessern.

Am Ende des Podcasts gibt Sarah einen wertvollen Ratschlag für alle Pferdemenschen: „Setzt eure Gesundheit an erste Priorität.“ Nur wenn es dem Reiter gut geht, kann auch das Pferd optimal unterstützt werden. Diese Weisheit erinnert an die Anweisung im Flugzeug, sich zuerst selbst die Sauerstoffmaske aufzusetzen, bevor man anderen hilft. Ein gesundes und harmonisches Miteinander von Mensch und Pferd erfordert Achtsamkeit und Selbstfürsorge – eine Botschaft, die weit über die Reiterwelt hinausgeht!

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#16 Begegnung PferdeMensch

In der neuesten Folge unseres Podcasts “Psycholohü” nehmen wir, Carina und ich, euch mit zur Veranstaltung “Begegnung PferdeMensch”. Diese Veranstaltung brachte Pferdeliebhaber zusammen, um sich auszutauschen, zu vernetzen und voneinander zu lernen. Es war ein Tag voller Inspiration und Gemeinschaft und wir freuen uns, dass wir ein paar Eindrücke für unseren Podcast aufnehmen konnten.

“Begegnung PferdeMensch” bot eine Vielzahl an Workshops, die darauf abzielten, neue Perspektiven in die Pferdewelt zu bringen. Organisiert wurde das ganze von Kleine Tante, Organisatorin Britta, beschreibt die Veranstaltung als eine Art Klassenfahrt für Pferdemenschen, eine tolle Gelegenheit, sich zu vernetzen und voneinander zu lernen.

Auch Hendrik, Melanie, und Jenni teilen ihre Eindrücke des Events und persönlichen Erfahrungen. Diese persönlichen Geschichten zeigten, wie tief und vielfältig die Beziehung zwischen Mensch und Pferd sein kann. Jenni begleitete das Event außerdem fotografisch.

Ein zentrales Thema ist die Bedeutung von Wissen und Respekt im Umgang mit Pferden. Alle unsere Interview-Gäste betonen, wie wichtig es ist, Pferde zu verstehen und sie artgerecht zu halten. Das spiegelt sich auch in den Workshops wider, die Themen wie Körperwahrnehmung und Kommunikation behandelten. Unser eigener Workshop schulte die Sensibilität und das Raum-Bewusstsein der Teilnehmenden.

Die Resonanz auf die Workshops war sehr positiv. Die Gruppendynamiken waren sehr unterschiedlich und damit besonders aufschlussreich: Die Übungen zeigten, wie wichtig es ist, die eigene Wirkung auf andere zu verstehen und bewusst zu steuern. Diese Erkenntnisse sind nicht nur im Umgang mit Pferden wertvoll, sondern auch im zwischenmenschlichen Bereich.

Wusstest du, dass diese Übungen im Workshop Teil unseres Tageskurs “Empathische Kommunikation” sind? Wenn du Lust hast, das ebenfalls zu erleben und einen solchen Kurs bei dir am Stall zu erleben, schreib mir doch gern eine Nachricht!

“Begegnung PferdeMensch” zeigt, wie bereichernd der Austausch und die Zusammenarbeit in der Gemeinschaft sein können. Es ist wichtig, den Zusammenhalt zu stärken und voneinander zu lernen und solche Events tragen dazu bei, Wissen zu verbreiten und die Beziehung zwischen Mensch und Pferd zu vertiefen. Dieser Tag war für uns beide eine wertvolle Erfahrung, die uns sicher noch lange inspirieren wird.

Hier findest du unsere Gäste:


Kleine Tante
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Jenni
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omg a horse Podcast

Melanie
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